BETTWÄSCHE AUS BAUMWOLLE

 

Baumwolle ist eine der ältesten Handelspflanzen,

sie erorberte von Indien aus die Welt. Von den

Griechen wird sie etwa 1500 v. Chr. erwähnt als

ein bisher unbekanntes Gewebe das von Indern

als Kleidung getragen wird.

 

Von Indien aus nach Mesopotanien, weiter nach

Ägypten und später in Europa wird Baumwolle

rund um den Globus Einzug halten und für die

Herstellung von Textilien, Seilen, Fischernetzen,

Persennings, Papiersorten und vielen anderen

Zwecken seit tausenden von Jahren verarbeitet.

 

Altamerikanische Völker kennen die Baumwolle

bereits früh. Ungewöhnlich ist, das die Pflanze

von verschiedenen Völkern domestiziert wurde.

 

Heute ist die bedeutendste Baumwollbörse in

den USA - die New York Cotton Exchange.

 

Die deutsche Baumwollbörse in Bremen legt

Bedingungen fest, die im In- und Ausland für

den Großhandel mit Baumwolle zugrunde gelegt

werden und zudem die Interessen aller am

Handel mit Baumwolle, deren Veredelung und

Verarbeitung Beteiligten bewahrt bzw. fördert.

 

DIE BAUMWOLL-PFLANZE

 

Baumwollpflanzen sind ein Strauchgewächs

und wachsen nach Aussaat in einem Halbjahr

auf ihre volle Höhe bis zu 2 m. Sie entwickeln

grüne Kugel-Kapseln die sich bei Reife öffnen

und drei bis fünf der Samenkugeln je Frucht

tragen als "wollige" Pflanzenfaser die mit der

Ernte eingeholt werden.

 

Aus der Rohfaser werden je nach Qualität der

Baumwollsorten feinste Garne gesponnen. Die

besonders glatte Struktur der Stoffe entsteht

wenn eine langstapelige Faser verarbeitet wird.

Die Haptik hochwertiger Bettwäsche ist sofort

wahrnehmbar und die Weichheit unübertroffen.

 

Beim "Aufdrehen" eines Fadens zeigt sich die

Stapellänge und damit die Hochwertigkeit der

verarbeiteten Baumwolle für die exklusive

Bettwäsche der Nachtstudio Kollektion.